DÖRPGESCHICHTEN

Regie: Inka-Charlotte Palm
Idee und Projektleitung: Gerlinde Schmidt-Hood

1950 wurde im Deutschen Bundestag der Emslandplan beschlossen. Die Förderung fürs Emsland, für die Grafschaft Bentheim, Teile Ostfrieslands und des Osnabrücker Landes hat die Region insbesondere in der Dorfentwicklung unterstützt.

Frauen und Männer haben ihre Dörfer aktiv mitgestaltet und in den Jahrzehnten daran mitgewirkt, dass in der Moorregion, dem Armenhaus Deutschlands, eine interessante, florierende und lebenswerte Landschaft wurde.

Anhand von historischen Dokumenten, Erzählungen und Berichten von Landfrauen aus beiden Landkreisen ist eine bisher einmalige Zusammenarbeit entstanden, die Regionalgeschichte erlebbar macht.

Dr. Christof Spannhoff vom Emslandmuseum skizziert als Historiker Einblicke in das Leben von Frauen und Familien in der Zeit von 1950 bis heute. Ein Ensemble aus beiden Landkreisen der AG Plattdeutsches Theater Emsland-Grafschaft Bentheim e.V. macht in einer zweisprachigen Szenencollage sicht- und spürbar, wie das Leben und die Rolle der Frauen, Mütter, und Töchter als Bäuerin sich in den letzten 75 Jahren verändert haben.

Eine Produktion der AG Plattdeutsches Theater Emsland-Grafschaft Bentheim e.V.

WWW.PLATTTHEATER.DE

Ensemble:
Maria Grave (Meppen), Hildegard Hinrichs (Sögel), Gero Hüsemann (Nordhorn), Heinrich Klüsener (Wietmarschen), Gerlinde Schmidt-Hood, Jutta Verwold (Nordhorn)

Historischer Vortrag: Dr. Christof Spannhoff

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